AI Rentenlücken-AnalyseBald verfügbar

Die Lücke kennt jeder. Was Warten kostet, kennt keiner.

Die Analyse rechnet die Versorgungslücke netto — nach Steuer, nach Krankenversicherung im Alter, in heutiger Kaufkraft. Und daneben die Sparrate, die sie schließt: heute, in vier Jahren, in acht.

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Der Grund für die Abwehr

Brutto minus Bauchgefühl ist keine Versorgungslücke.

Dein Kunde hat schon einmal gehört, dass er eine Lücke hat. Er hat sie nicht geglaubt — und das war meistens berechtigt, denn die Rechnung dahinter hielt selten stand.

Die Rente wird versteuert.Was auf dem Bescheid steht, kommt nicht an. Kranken- und Pflegeversicherung gehen ebenfalls ab. Wer brutto gegen den heutigen Nettobedarf stellt, rechnet zwei verschiedene Größen gegeneinander.
Der Betrag von heute ist nicht der von 2052.Ohne Kaufkraftrechnung vergleicht man zwei Währungen. 2.500 € in 26 Jahren sind bei drei Prozent Inflation etwa 1.160 € von heute — das ist der Unterschied zwischen Auskommen und Lücke.
Der Kunde hat mehr als die gesetzliche Rente.Betriebsrente, ein Depot, eine vermietete Wohnung. Wer die unterschlägt, bekommt eine Lücke, der der Kunde im nächsten Satz widerspricht — und mit ihr das ganze Gespräch.

Alles, was zählt

Neun Arten von Versorgung. Auch die, an denen du nichts verdienst.

Gesetzliche Rente, Betriebsrente, Basis, Riester, private Rente, Lebensversicherung, Depot, Mieteinnahmen, Sonstiges. Jeder Baustein senkt die Lücke — und genau deshalb glaubt dein Kunde die, die übrig bleibt.

M. Keller41 · angestellt · Rente mit 67 · Ziel 2.500 € netto im Monat74 % gedeckt
  • Gesetzliche Rente1.250 €aus dem Rentenbescheid, netto gerechnet
  • Betriebliche Altersvorsorge250 €Direktversicherung über den Arbeitgeber
  • Private Rentenversicherung180 €Vertrag von 2011, garantierte Rente
  • Depot / ETF120 €Entnahme aus dem Bestand
  • Mieteinnahmen50 €nach Instandhaltung und Steuer
  • Versorgungslücke650 €jeden Monat, vom ersten Rententag an
650 €Lücke im Monat, netto in heutiger Kaufkraft147.700 €Kapital, das sie bis zur Lebenserwartung trägt26 Jahrebleiben bis zum Renteneintritt
Beispielkunde mit Beispielwerten. Gerechnet wird netto: nach Steuer und nach Kranken- und Pflegeversicherung im Alter, in heutiger Kaufkraft. Die unterstellten Annahmen — Renteneintritt, Lebenserwartung, Rentensteigerung, Inflation, Rendite — stehen in der Auswertung offen und sind einzeln änderbar.

Die Zahl, die abschließt

Dieselbe Lücke. Drei Sparraten.

147.700 € Zielkapital, 26 Jahre Zeit. Wer heute anfängt, zahlt 270 € im Monat. Wer acht Jahre wartet, 468 € — für exakt dasselbe Ergebnis. Das ist kein Verkaufsargument, das ist Zinseszins, und dagegen argumentiert niemand.

Sparrate für dieselbe Lücke

Zielkapital147.700 €

Dieselbe Lücke. Dasselbe Zielkapital. Acht Jahre später kostet sie 198 € mehr im Monat — und über die Laufzeit 16.848 € mehr an Einzahlung.

Beispielrechnung, 7 % Rendite in der Ansparphase gegen 3 % Inflation und 4 % Entnahmerendite. Alle vier Annahmen sind in der Auswertung einzeln änderbar und werden mit ausgewiesen. Eine Prognose ist keine Zusage — Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge.

Der Unterschied zum Rechner

270 € im Monat — hat er die überhaupt?

Jeder Rentenrechner nennt eine Sparrate und ist damit fertig. Ob dein Kunde sie zwölf Monate lang zahlen kann, weiß keiner — und der Vertrag kommt anderthalb Jahre später beitragsfrei zurück. Hier wird die Rate gegen den freien Cashflow aus der Cashflow-Analyse gehalten, bevor der Antrag geschrieben wird.

Freier Cashflow aus der Kontoanalyse

1.390 €im Monat

Sparrate bei Abschluss heutePasst in den Cashflow
270 € Beitrag · 19 % des freien Cashflows1.120 € bleiben übrig
Sparrate nach acht Jahren WartenPasst, aber eng
468 € Beitrag · 34 % des freien Cashflows922 € bleiben übrig
Beispielwerte, dieselben wie in der Cashflow-Analyse. Der freie Cashflow stammt aus zwölf Monaten Kontobewegung, nicht aus einer Abfrage im Gespräch. Ab einem Drittel gilt eine Rate als eng — die Grenze ist eine Vorgabe der Auswertung, kein Aufsichtsmaßstab.

Im Termin

Renteneintritt zwei Jahre später — und er sieht sofort, was das bringt.

Die Auswertung rechnet, während ihr redet. Das verändert nicht die Darstellung, sondern das Gespräch: aus einem Vortrag wird eine gemeinsame Rechnung.

  • Stellschrauben statt Nachreichen. Ziel, Renteneintritt, Rendite, Inflation: jede Änderung rechnet sich sofort durch. Die Variante, für die du sonst einen zweiten Termin gebraucht hättest, steht noch im ersten auf dem Tisch.
  • Einwände werden zu Eingaben. „Ich arbeite sowieso bis 70“ beendet das Gespräch nicht mehr, sondern ist ein Regler. Der Kunde sieht selbst, was seine Annahme bewirkt — und was sie nicht bewirkt.
  • Die Rate kommt aus seinem Konto, nicht aus deinem Gefühl. Die errechnete Sparrate wird gegen den freien Cashflow gehalten, bevor der Antrag geschrieben wird. Das ist der Unterschied zwischen einem Abschluss und einem Abschluss, der bleibt.
  • Die Annahmen stehen offen im Dokument. Rendite, Inflation, Lebenserwartung, Krankenversicherung im Alter — alles nachlesbar. Was du unterstellt hast, musst du zwei Jahre später nicht rekonstruieren.
  • Die Auswertung geht in seine App. Er kann sie zu Hause noch einmal ansehen, statt sie zu erinnern. Wer seinem Partner am Abend eine Zahl zeigt, kommt mit einer Entscheidung zurück statt mit einer Rückfrage.

Nicht nur im Termin

Dieselbe Rechnung über alle Kunden, nach Lücke sortiert.

Eine gute Rechnung im Einzeltermin bringt einen Abschluss. Dieselbe Rechnung über den ganzen Bestand bringt eine Anrufliste — zusammen mit der Bestandsanalyse, die die Lebenslage ohnehin schon kennt.

  1. Alle Kunden auf einmal.Dieselbe Rechnung läuft über den ganzen Bestand — auch über die, die seit vier Jahren nicht angerufen haben.
  2. Nach Lücke sortiert.Nicht alphabetisch und nicht nach Beitragsvolumen, sondern nach dem, was fehlt. Oben steht, wo das Gespräch sich am ehesten lohnt.
  3. Ein Anruf, der schon eine Zahl hat.Nicht „haben Sie mal Zeit für Ihre Altersvorsorge“, sondern „bei Ihnen fehlen 650 € im Monat, und in vier Jahren kostet das 80 € mehr“.

Die Auswertung ist eine Orientierung für das Gespräch und ersetzt keine Bedarfsermittlung nach IDD. Prognosen sind keine Zusagen; welche Annahmen gerechnet wurden, steht in jeder Auswertung offen.

In EntwicklungBald verfügbar

Der Zugang steht heute. Die Rechnung kommt dazu.

Verbinde deinen Pool jetzt, dann rechnet die Rentenlücken-Analyse vom ersten Tag an über einen Bestand, den sie schon kennt — statt über eine leere Liste.

Der Zugang läuft ab heute: Bestandsanalyse, Bestandsradar und Maklermandat sind fertig. Wer die Rentenlücken-Analyse vorab testen will, hinterlässt uns kurz seine Nummer — wir melden uns.