AI Cashflow-AnalyseBald verfügbar

Du fragst, was er sparen kann. Er schätzt. Sein Konto weiß es.

Die Cashflow-Analyse liest zwölf Monate Kontobewegung und rechnet aus, was bei deinem Kunden jeden Monat übrig bleibt — und welcher Beitrag darin rechnerisch Deckung hat.

In Entwicklung · Beraterzugang Free ab heute · Dauerhaft 0,00 €

Der wunde Punkt

„Was können Sie monatlich zurücklegen?" — die teuerste Frage im Gespräch.

Auf diese eine Zahl setzt der ganze Vorschlag auf, und sie ist die einzige im Termin, für die es keinen Beleg gibt. Der Kunde schätzt. Du rechnest damit weiter. Beide merken erst anderthalb Jahre später, ob es gestimmt hat.

Zu niedrig geschätzt.Der Kunde nennt, was er notfalls entbehren kann — nicht, was er tatsächlich übrig hat. Der Abschluss fällt kleiner aus als der Bedarf, und der Rest bleibt für immer liegen.
Zu hoch geschätzt.Er will mitmachen und sagt zu, was im Januar geht. Im August kommt der Urlaub. Achtzehn Monate später steht die Beitragsfreistellung im Postfach und deine Bestandsprovision fällt weg.
Nicht belegbar.Steht im Protokoll nur eine genannte Zahl, steht bei einer Beschwerde deine Erinnerung gegen seine. Eine Zahl aus dem Konto steht dagegen fest.

Zwölf Monate, nicht ein Kontoauszug

Einnahmen, Ausgaben, Überschuss — Monat für Monat.

Ein einzelner Monat sagt wenig: er trägt zufällig eine Autoreparatur oder eine Rückzahlung. Zwölf zeigen den Rhythmus — den Bonus im Juni, den Urlaub im August, das Weihnachtsgeld im Dezember. Erst daraus wird eine Rate, die auch im August noch abgeht.

Ø Einnahmen4.250 €Ø Ausgaben2.860 €Ø Überschuss+ 1.390 €Im Jahr16.680 €
+ 3.480 €bester Monat (Dez)+ 500 €schwächster Monat (Aug)12 von 12Monate mit Überschuss
Beispielhafte Kontobewegungen eines angestellten Haushalts. Gelesen wird nur, was dein Kunde freigegeben hat; die Kontoanbindung läuft über einen regulierten Zugang und ist jederzeit widerrufbar.

Wohin das Geld geht

Drei Prozent für Absicherung — und der Kunde hält sich für gut versorgt.

Die Analyse teilt das Einkommen in vier Verwendungsarten und stellt die Ist-Verteilung gegen eine Zielgewichtung. Nicht als Urteil, sondern als Gesprächsgrundlage, die aus seinem eigenen Konto stammt. Wo der Balken vor der Kerbe endet, steht dein Angebot — in Euro.

Verwendung des Einkommens

Ø im Monat4.250 €

Verbindlichkeiten & Fixkosten2.349 €55 % · Ziel 50 %über ZielMiete, Kredit, Strom, Mobilität
Absicherung128 €3 % · Ziel 10 %+ 297 €Haftpflicht und Kfz — sonst nichts
Vorsorge & Vermögensaufbau383 €9 % · Ziel 20 %+ 467 €bAV über den Arbeitgeber, kein Depot
Frei verfügbar1.390 €33 % · Ziel 20 %über Zielbleibt auf dem Girokonto liegen
764 €monatlicher Beitrag mit Deckung im Cashflow9.168 €Beitragsvolumen im Jahr, bei diesem einen Kunden626 €bleiben ihm danach immer noch frei verfügbar
Beispielwerte. Die Zielgewichtung ist eine Orientierung für das Gespräch, keine Norm — was ein Haushalt tatsächlich braucht, hängt an seiner Lebenslage. Die Ist-Werte kommen aus zwölf Monaten Kontobewegung, nicht aus einer Abfrage.

Im Beratungsalltag

Fünf Dinge, die sich dadurch ändern.

Keines davon ist eine Ansicht mehr im Programm. Jedes ist ein Euro, der vorher nicht da war — oder einer, der nicht wieder verloren geht.

  • Die Sparrate steht fest, bevor du ein Produkt nennst. Du gehst nicht mit einer Vermutung ins Gespräch, sondern mit einer Zahl. Der Vorschlag passt beim ersten Mal — das spart den zweiten Termin, in dem ohnehin nur nachverhandelt wird.
  • Der Abschluss hält. Ein Beitrag, der in den gerechneten Cashflow passt, überlebt den August. Jeder Vertrag, der nicht storniert wird, ist Bestandsprovision, die du nicht neu verdienen musst.
  • Anlass statt Kaltakquise. Drei Prozent für Absicherung bei zehn Prozent Zielgewichtung ist kein Gefühl, sondern ein Grund anzurufen — mit einer Zahl im ersten Satz statt einer Floskel.
  • Erhöhung im Bestand, ohne Neukunden. Steigt das Einkommen, verschiebt sich die Verteilung sichtbar. Der Kunde, der vor drei Jahren 150 € zeichnete, kann heute 280 € — nur weiß das bisher niemand.
  • Der Kunde widerspricht seiner eigenen Zahl nicht. Was aus seinem Konto kommt, muss er nicht glauben. Das nimmt dem Gespräch den Verkaufsgeruch und verkürzt den Weg zur Unterschrift.

Was die Analyse nicht tut

Sie rechnet. Sie empfiehlt nichts.

Eine Auswertung, die am Ende eine Police vorschlägt, ist Werbung — und der Kunde liest sie auch so. Diese hier nennt Befunde und Referenzwerte, keinen Tarif und keine Gesellschaft. Was daraus folgt, sagst du. Das ist der Grund, aus dem er ihr glaubt.

Automatisch erzeugte Befunde

Keine Produktvorschläge
  • Einnahmen über zwölf Monate stabil — außerhalb von Juni und Dezember unter 5 % Abweichung. — im Rahmen
  • In zwölf von zwölf Monaten bleibt ein Überschuss, im Mittel 1.390 €. — im Rahmen
  • Liquiditätsreserve entspricht 3,0 Monatsausgaben und liegt im empfohlenen Band von 3 bis 6. — im Rahmen
  • Absicherungsquote 3 % — Referenzband für diese Einkommensklasse: 8 bis 12 %. — Rückstand
  • Vorsorgequote 9 % bei 33 % frei verfügbarem Einkommen. — Rückstand
  • Keine Konsumkredite, kein in Anspruch genommener Dispositionskredit. — im Rahmen
  • 86 % des Vermögens auf Giro- und Tagesgeldkonto — bei 3 % Inflation ein realer Rückgang. — Rückstand
Beispielhafte Auswertung. Die Referenzbänder stammen aus Vergleichswerten der Einkommensklasse und sind Orientierung, kein Urteil über den Haushalt. Was daraus folgt, entscheidest du — die Analyse schlägt weder Tarif noch Gesellschaft vor.

Woher die Zahlen stammen

Dieselbe Verbindung, die deinem Kunden seine Abos zeigt.

Die Kontoanbindung gehört zur App, die dein Kunde ohnehin bekommt — sie ist der Grund, aus dem er sie öffnet. Aus denselben Bewegungen liest das Bestandsradar seine Verträge und die Cashflow-Analyse seine Tragfähigkeit. Was an Verträgen schon bei dir liegt, rechnet die Bestandsanalyse gegen seine Lebenslage.

Nichts wird ohne die Freigabe deines Kunden gelesen. Die Kontoanbindung läuft über einen regulierten Zugang, jede Einwilligung ist dokumentiert und jederzeit widerrufbar. Die Auswertung ist eine Orientierung für das Gespräch und ersetzt keine Bedarfsermittlung nach IDD.

In EntwicklungBald verfügbar

Leg den Zugang an, bevor die Analyse kommt.

Bestandsanalyse, Bestandsradar und Maklermandat laufen heute. Die Cashflow-Analyse kommt in denselben Zugang — mit den Kunden, die dann schon verbunden sind.

Der Zugang läuft ab heute: Bestandsanalyse, Bestandsradar und Maklermandat sind fertig. Wer die Cashflow-Analyse vorab testen will, hinterlässt uns kurz seine Nummer — wir melden uns.